Klinische Sozialarbeit ist eine gesundheitsspezifische Fachsozialarbeit (»klinisch« bedeutet »behandelnd«). Ihr generelles Ziel ist die Einbeziehung der sozialen und psycho-sozialen Aspekte in die Beratung, (sozio-)therapeutische Behandlung und psycho-pädagogische Unterstützung von gesundheitlich gefährdeten, erkrankten und (vorübergehend oder dauerhaft) behinderten Menschen. Fokus ist die Person-in-ihrer-Welt (person-in-environment) im Rahmen eines bio-psycho-sozialen Verständnisses von Gesundheit, Störung und Krankheit.
Es wird Zeit, dass konkrete Schritte in Richtung der beruflichen Profilierung der Klinischen Sozialarbeit erfolgen. Die Zentralstelle für Klinische Sozialarbeit (ZKS) vollzieht mit der Zertifizierung qualifizierter Sozialarbeiterinnen/-pädagoginnen bzw. Sozialarbeiter/-pädagogen als »FachsozialarbeiterIn für Klinische Sozialarbeit (ZKS)« bzw. »Clinical Social Worker (ZKS)« einen entscheidenden Schritt.
Aktuelles
14.03.2016 Vater der Klinischen Sozialarbeit in Deutschland verabschiedet sich
Kaum ein Name ist mit der Etablierung und Konkretisierung der Klinischen Sozialarbeit als Fachsozialarbeit in Deutschland so verbunden, wie der von Helmut Pauls. Mit 63 Jahren hielt er nun seine letzte Vorlesung an der Hochschule Coburg und verabschiedete sich in den Ruhestand.
Wir freuen uns auf die weitere Zusammenarbeit außerhalb der Hochschule und sagen Danke für das Geleistete. Mit dieser Würdigung soll der wichtige Beitrag Helmut Pauls sichtbar werden:

https://www.hs-coburg.de/news-detailseite/news/News/detail/ruhestand-in-raten.html
 

08.01.2016 Ankündigung: 1 Kongress für Kooperation: Niemand ist alleine krank und niemand pflegt alleine
Vom 3.05.-04.05.2016 findet in Bad Brückenau eine Tagung zur Kooperation in der außerklinischen Intensivpflege. Die Tagung findet im
Dorint Hotel Bad Brückenau - Anmeldung und weitere Informationen zum Programm erhalten Sie hier.
30.11.2015 Vorstands- und Gesellschafterversammlung der ZKS
Am 20.11.2015 fand die alljährliche Vorstands- und Gesellschafterversammlung der ZKS in Nürnberg statt. Neben der aktuellen Berichterstattung zum Zertifizierungsverfahren/-stand, ZKS-Verlag und zu zkspeerconnect wurde die Einbindung der ECCSW Mitglieder in peerconnect diskutiert und weitere ZKS-Projekte beschlossen.
11.11.2015 Ankündigung: "forschen und promovieren in der sozialen arbeit" in Berlin
Vom 15.-16.01.2016 findet in Berlin eine Fachtagung zum Thema Forschen und Promovieren in der Sozialen Arbeit statt. Es soll Bilanz gezogen werden und dabei unterschiedliche Perspektiven und Erfahrungen, auch ehemaliger DoktorandInnen, zur Kenntnis genommen werden.
Informationen zur Tagung, zum Flyer und zur Anmeldung finden Sie hier.
 
30.09.2015 Videoempfehlung von Spiegel Online
Fremdenhass in Deutschland: Was ich den Rassisten sagen möchte
 
23.07.2015 Ankündigung: 6. Fachtag der Klinischen Sozialarbeit in Deutschland
Sozialtherapie: Heilsame Interventionen in verschiedenen Arbeitsfeldern. Grundlagen, Forschungsergebnisse, Arbeitsansätze
Die katholische Hochschule NRW Aachen veranstaltet die 6. Fachtagung der Klinischen Sozialarbeit vom 16.-17. Oktober 2015. Die etablierte Reihe widmet sich in ihrer 6. Ausgabe dem Thema Sozialtherapie und will
Forschungsergebnisse vorstellen und vielfältige Anregungen für Diagnostik und Intervention in verschiedenen Arbeitsfeldern bieten. Das reichhaltige Tagungsprogramm mit namhaften Referentinnen und Referenten aus Deutschland, Österreich und der Region und eine Panel-Übersicht kann hier heruntergeladen werden Flyer Panel-Übersicht

 

17.07.2015 Weiterbildung zum/zur Sozialtherapeuten/in - neue Ausbildungsgruppe
Die GwG bietet mit der Weiterbildung „Sozialtherapie – personzentriert/gesprächspsychotherapeutisch orientiert" eine dreijährige Weiterbildung an, die für das Tätigkeitsfeld der Suchttherapie qualifiziert. Sie richtet sich primär an Sozialarbeiter/innen und Sozialpädagog/innen, die im Bereich der Suchtrehabilitation (ambulant, stationär sowie in Adaptionseinrichtungen) tätig sind, ist jedoch gleichsam offen für DiplompsychologInnen und MedizinerInnen. Die Sozialtherapieweiterbildung erfüllt im Suchtbereich die gleichen Voraussetzungen wie eine psychotherapeutische Weiterbildung nach Richtlinienverfahren.  Weitere Informationen erhalten sie hier Flyer,
 Broschüre
10.06.2015 ZKS-Peeronnect ist online
Wir freuen uns bekannt zugeben, dass ZKS-Peerconnect ab heute online für die (Fach-)Öffentlichkeit/Interessierte und für die zertifizierten FachsozialarbeiterInnen zur Verfügung steht. ZKS-Peerconnect
Die Zentralstelle hat mit ZKS-Peerconnect eine interaktive Wissensdatenbank entwickelt, die als „Soziales Medium“ konzipiert ist. Mit diesem Medium ist es möglich eine inhaltsbasierte Dynamik zwischen den kooperierenden FachsozialarbeiterInnen herzustellen, in dem die Mitglieder (ihr) Wissen, Inhalte, Konzepte, Veröffentlichungen und sozial-klinische/fachliche Dinge aller Art miteinander verknüpfen und austauschen. Die ZKS vollzieht damit einen weiteren Schritt die Klinische Sozialarbeit und ihre PraktierInnen zu fördern und miteinander zu verbinden. Langfristig wird ZKS-Peerconnect das bisherige öffentliche Register der zertifizierten SozialarbeiterInnen ersetzen.

Für die Öffentlichkeit ist ZKS-Peeronnect über www.zks.peerconnect.eu erreichbar. Dieser Zugang enthält nur Leserechte und ermöglicht interessierten Fachkolleginnen Einblick in die Wissensdatenbank zu nehmen.

Für alle zertifizierten FachsozialarbeiterInnen steht - wie bisher - über www.flipstack.com die Möglichkeit ihr Profil aktiv zu bearbeiten, neue Inhalte einzufügen und mit anderen Wissensbereichen/-gegenständen zu verbinden. Bei Fragen oder Problemen steht eine Supportmöglichkeit via Telefon oder E-Mail durch Vanessa Mankus und Gerhard Klug zur Verfügung.

Weitere Informationen zum Projekt finden Sie hier.

 

10.03.2015 ZKS-Verlag - edition francaise
Der ZKS-Verlag internationalisiert sich: ab sofort ist eine französischsprachige Reihe der psychosozialen Schriften sowohl downloadbar (kostenlos) als auch als Printversion beziehbar.
Weitere Informationen unter:
http://www.zks-verlag.de/edition-francaise/
 
09.12.2014 Neue Literaturempfehlung
In der Rubrik "Downloadbereich, Leseempfehlungen, Tagungen" finden Sie eine Leseempfehlung der ZKS zu Maria Ohlings Werk "Soziale Arbeit und Psychotherapie: Veränderung der beruflichen Identität von SozialpädagogInnen durch Weiterbildungen in psychotherapeutisch orientierten Verfahren", erschienen im Beltz Verlag.
05.12.2014 ZKS-Peerconnect...bald ist es soweit...
Der Launch von ZKS-Peerconnect steht kurz bevor. Unter folgendem Button werden Sie in Zukunft die ZKS-Connect-Seite abrufen können. Machen Sie mit....
ZKS-Peerconnect
20.09.2014 Tagungsankündigung:
Suchtkranke in prekären Lebenslagen – Klinische Sozialarbeit in den Arbeitsfeldern der Suchthilfe, am 4. und 5. Dezember 2014 in Neuss
Bei der Fachtagung soll die Neubewertung des Sozialen im biopsychosozialen Modell ebenso Thema werden wie die Besonderheit Klinischer Sozialarbeit als soziale (Psycho-) Therapie im Zusammenwirken mit psychologischen und ärztlichen therapeutischen Maßnahmen.

Veranstalter
:
Diözesan-Arbeitsgemeinschaft Sucht des Caritasverbandes (DiAG Sucht) für das Erzbistum Köln in Kooperation mit dem St. Alexius-/St. Josef-Krankenhaus in Neuss und  dem SKM Köln.
Veranstaltungsort:
St. Alexius-/St. Josef-Krankenhaus in Neuss, Nordkanalallee 99, 41464 Neuss.
Weitere Informationen erfahren Sie hier.
07.08.2014 Tagungsdokumentation der gemeinsamen Fachtagung der Zentralstelle für Klinische Sozialarbeit (ZKS) und Technischen Hochschule Georg-Simon-Ohm-Nürnberg, Fakultät Sozialwissenschaften, vom 21.07.2014.
Die Tagungsmaterialien können Sie hier herunterladen:

Gernot Hahn: Ausgewählte Methoden zur Fallkonstruktion in Zwangskontexten Klinischer Sozialarbeit, Pro-Ziel 1, Pro-Ziel 2  

Helen Schneider: Perspektivwechsel - ist der Bedarf von Altenpflegeheimbewohnern eine Frage der Wahrnehmung?

Scott Caton: Krankheitseinsicht bei schizophrenen Klienten im Betreuten Wohnen

Christoph Walther: Ambulant betreutes Wohnen bei psychisch kranken Menschen. Was wissen wir über die Wirksamkeit dieses Unterstützungsangebotes?

Helmut Pauls und Gerhard Klug: Neue Projekte der Zentralstelle für Klinische Sozialarbeit (ZKS) Pauls Klug

02.08.2014 Tagungsankündigung:
Menschen mit Psychosen im Spannungsfeld zwischen Versorgung und Therapie, 07.- 09. November 2014 in der Charité Berlin
Der DDPP, der sich für berufsgruppen-übergreifende und verfahrensoffene
Psychosenpsychotherapie einsetzt, veranstaltet
gemeinsam mit dem Paritätischen den ersten Symposiumstag
am 07.11. im Hotel Aquino zu dem Thema "Menschen mit Psychosen im Spannungsfeld zwischen Versorgung und Therapie“. Dieses Wochenende soll die Begegnungen zwischen alltagsweltlich orientierten Helfern in der Eingliederungshilfe und Psychotherapeuten aus dem klinischen wie dem niedergelassenen Kontext ermöglichen.
Im Anschluss findet am 8./9.11.zum gleichen Thema weiterführend das Berliner überregionale Symposium für Psychosen Psychotherapie an der Charité statt. Ziel ist einen Interessens- und Wissenstransfer zu ermöglichen, der eine professionelle Zusammenarbeit zum Selbstverständnis werden lässt.

Interessenten können sich hier den Tagungsflyer herunterladen und weitere Informationen einholen.

10.07.2014 "Sozialpsychotherapie-Vereinbarung gefordert" (24. Deutscher Psychotherapeutentag in Berlin)
Während des 24. Deutschen Psychotherapeuten Tag in Berlin wurde eine für die Klinische Sozialarbeit interessante Weiterentwicklung der Versorgung psychisch kranker Kinder angeregt. Peter Lehndorfer (KJP und Delegierter) sprach sich laut aerztblatt.de für eine konzeptionelle Weiterentwicklung "als eine psychotherapeutische Sprechstunde mit entsprechender Kompetenzerweiterung" aus.
Das Ärzteblatt berichtet in diesem Zusammenhang weiter: "Ergänzend zur Richtlinientherapie soll künftig multiprofessionelle Erstdiagnostik (Logotherapie, Ergotherapie) angeboten werden können. Ebenso aufsuchende Behandlung, psychoedukative Gruppen, auch Elterngruppen, angeleitete Selbsthilfegruppen sowie therapeutische Hilfe zum Beispiel bei Teilleistungsstörungen. Wünschenswert wäre nach dem Konzept eine Sozialpsychotherapie-Vereinbarung, die es KJP ermöglicht, in ihren Praxen Ergotherapeuten, Logopäden oder auch Sozialarbeiter/-pädagogen anzustellen, analog zur Sozialpsychiatrie-Vereinbarung der Kinder- und Jugendpsychiater. 'Auch Kinder, die in Heimen leben und häufig psychisch krank sind, sollten eine psychotherapeutische Behandlung angeboten bekommen', ergänzte Lehndorfer. Schließlich müsse auch die Kooperation von KJP in multiprofessionellen ambulanten Versorgungsnetzen angemessen vergütet werden."

Den vollständigen Beitrag im Ärzteblatt können Sie hier einsehen.

31.03.2014 Tagungsankündigung der ZKS und TH-Ohm Nürnberg:
Die Zentralstelle für Klinische Sozialarbeit (ZKS) und die Technische Hochschule Georg-Simon-Ohm-Nürnberg, Fakultät Sozialwissenschaften laden zum gemeinsamen Fachtag am 21.07.2014, 10.00 Uhr – 16.00 Uhr ein.
Der Fachtag richtet sich an PraktikerInnen in den Arbeitsfeldern Klinischer Sozialarbeit und Studierende der TH Nürnberg. Die genaue diagnostische Erfassung komplexer Problemlagen begründet fachliche Interventionen und Unterstützungsleistungen. Fragen der Fallkonstruktion, der Begründung von Maßnahmen und Zielsetzungen sind damit eng verbunden. Dabei kommt es darauf an, die Sichtweise, Selbstdeutungsmuster und Bedürfnisse der Klienten zu erfassen und mit der fachbezogenen Einschätzung der Helfenden zusammen zu führen. In vier Vorträgen werden aktuelle Projekte und Ansätze zur Erfassung von Klientenbedürfnissen aus den Arbeitsbereichen Betreutes Wohnen für psychisch kranke Menschen, Straffälligenhilfe und Geriatrie vorgestellt und anschließend diskutiert. Die Zentralstelle für Klinische Sozialarbeit (ZKS) informiert über aktuelle Entwicklungen und Projekte.
Ort
: TH-Nürnberg, Bahnhofstraße 87, 90402 Nürnberg, Raum: wird noch bekannt gegeben.
Anmeldung
: info@gernot-hahn.de
Download des Tagungsflyers hier.
15.02.2014 3. Auflage von Helmut Pauls Klinische Sozialarbeit. Grundlagen und Methoden psycho-sozialer Behandlung im Beltz Juventa Verlag erschienen.

29.01.2014

KlinSa goes Olympia - Masterstudentin Jessica Hammerl (Hochschule Landshut) wurde für den Damen-Eishockey-Olympiakader nominiert:
http://www.regio-aktuell24.de/studentin-der-hochschule-landshut-im-eishockey-olympiakader-32230/

 

09.12.2013 Vorankündigung der großen Traumatagung in der Wachau im Juni 2014
Unter dem Motto: „Ein Trauma ist mehr als ein Trauma... “ werden auf der Tagung der Donau-Universität Krems viele verschiedene Schattierungen sichtbar gemacht und Traumata aus verschiedensten Disziplinen – bio-psycho-sozial – beleuchtet. Historische und gesellschaftliche Entwicklungen werden dabei ebenso Thema wie diagnostische Aspekte, die verschiedenen Lebensalter, transgenerationale Weitergabeprozesse und die Vielfalt verschiedener Arbeitsfelder in Psychotherapie, Beratung, Supervision und Traumapädagogik sowie die für alle Professionen bedeutsame ethische Perspektive. Zahlreiche international renommierte WissenschaftlerInnen und PraktikerInnen sind eingeladen. Den Flyer zur Einsicht oder Weitergabe können Sie hier herunterladen.
03.12.2013 Neuformierung des wissenschaftlichen Beirats der Zeitschrift Klinische Sozialarbeit
Die Herausgeber der Zeitschrift "Klinische Sozialarbeit - Zeitschrift für psychosoziale Praxis und Forschung" haben im Rahmen der Sektionssitzung Klinische Sozialarbeit in der DGSA am Samstag 30.11.2013 die Neuformierung des wissenschaftlichen Beirats der Zeitschrift Klinische Sozialarbeit beschlossen. Künftig gehören die KollegInnen
- Prof. Dr. Peter Buttner, Hochschule München;
- Prof. Dr. Peter Dentler,Fachhochschule Kiel;
- Prof. Dr. Matthias Hüttemann, Fachhochschule Nordwestschweiz 
  Olten/Schweiz,
- Prof. Dr. Johannes Lohner, Hochschule Landshut,
- Prof. Dr. Albert Mühlum, Bensheim;
- Prof. Dr. Karl-Heinz Ortmann, Katholische Hochschule für Sozialwesen
  Berlin;
- Prof. Dr. Helmut Pauls, Hochschule Coburg;
- Prof. Dr. Elisabeth Raab-Steiner, Fachhochschule FH Campus Wien;
- Prof. Dr. Dieter Röh, Hochschule für Angewandte Wissenschaften
  Hamburg;
- Prof. Dr. Günter Zurhorst, Hochschule Mitweida
dem Gremium an, das die Zeitschrift inhaltlich beraten und begleiten wird. Die Herausgeber danken dem ehemaligen Beirat für dessen Beratung und Begleitung in den vergangen Jahren.
02.12.2013 Neue Ausgabe (2014/1) der Zeitschrift "Klinische Sozialarbeit - Zeitschrift für psychosoziale Praxis und Forschung" erschienen.
Themenschwerpunkt: Forensische Sozialarbeit. Einen Vorschau können Sie hier einsehen.
22.10.2013 Neue Publikation erschienen:
Beratungskompetenzen für die psychosoziale Fallarbeit: Ein sozialtherapeutisches Profil
,
von Helmut Pauls, Petra Stockmann und Michael Reicherts - erschienen im Lambertus Verlag.
 
03.07.2013 Tagungsbericht der 5. Fachtagung Klinische Sozialarbeit in Olten
Ab sofort steht der Tagungsbericht der 5. Fachtagung Klinische Sozialarbeit zum Download zur Verfügung. Die Fachtagung fand vom 13.-14. Juni 2013 in Olten statt und ging thematisch der Frage nach, wie unter den zumeist eher schwierigen Bedingungen es gelingen kann, eine konstruktive Zielarbeit mit den Klienten Sozialer Arbeit aufzubauen. Den Tagungsbericht können Sie
hier herunterladen. Eine Übersicht der durchgeführten Workshops einschließlich der dazugehörigen Abstracts finden Sie hier.

Videohinweis: 5. Fachtagung Klinische Sozialarbeit in Olten
Unter diesem
Link erhalten Sie einen Einblick in die Fachtagung Klinische Sozialarbeit in Olten.
16.06.2013 Hinweis:
Resonanzen – E-Journal für biopsychosoziale Dialoge in Psychotherapie, Supervision und Beratung

 

Die erste Ausgabe der "Resonanzen - E-Journal für biopsychosoziale Dialoge in Psychotherapie, Supervision und Beratung" ist erschienen. Sie sind eingeladen, sich das beiliegende Inhaltsverzeichnis anzusehen und auf der Webseite http://www.resonanzen-journal.org die einzelnen Beiträge aufzurufen bzw. herunterzuladen. Durch eine Anmeldung auf dieser Homepage , erhalten Sie zukünftig beim Erscheinen einer neuen Ausgabe eine Mail samt Inhaltsangabe zugeschickt.

 

Die erste Ausgabe widmet sich einem in interdisziplinären Zusammenhängen immer wieder diskutierten Thema, dem 'biopsychosozialen Modell'. Unter dem Titel 'Biopsychosoziale Dialoge – ‚State of the Art’ - Entwicklungen und Perspektiven' haben wir namhafte AutorInnen eingeladen, aus verschiedensten Perspektiven zum aktuellen Stand des Modells Stellung zu nehmen.

Im Bereich Download, Leseempfehlungen, Tagungen finden Sie den Artikel
Das biopsychosoziale Modell – Herkunft und Aktualität von Helmut Pauls, welcher in dieser ersten Ausgabe erschienen ist.

01.06.2013 Neues aus dem ZKS-Verlag:
Beratung für Menschen, die „stalken“.
Eine erste Untersuchung der Wirksamkeit durch eine Analyse von Charakteristika des Beratungsverlaufs sowie durch Befragungen in einer spezifischen Beratungsinstitution.

Eine Master-Thesis von Johannes, Lenk, ZKS-Verlag 2013, ISBN 978-3-934247-02-4

Diese Master-Thesis beschäftigt sich mit der Wirksamkeit der Beratung
für Menschen, die „stalken“. In einer evaluativen Untersuchung werden
Dokumentationsprotokolle der Beratungsstelle „Stop-Stalking Berlin“
analysiert sowie Interviews mit Beratern und Klienten der Einrichtung geführt. Zur Einführung in die Thematik wird zunächst die Begrifflichkeit des
Stalkings und seine Entwicklung hin zu einem gesellschaftlichen Problem
erörtert. Dabei wird insbesondere auf die Täterberatung im Bereich Stalking
sowie auf bestehende internationale und deutschsprachige Behandlungskonzepte eingegangen. Hierbei zeigt sich bereits, dass spezifische Beratungseinrichtungen wie das „Stalking-KIT Bremen“ und die im weiteren Verlauf der Arbeit genauer betrachtete Einrichtung „Stop-Stalking Berlin“ noch einen relativ einzigartigen Status in Deutschland innehaben...
Weitere Informationen erhalten Sie hier ZKS-Verlag.
28.05.2013 Neues aus dem ZKS-Verlag:
Bindungswissen und Bindungsdiagnostik in der Erziehungsberatung
Fragen – Befunde – Perspektiven

von Matthias Berg, ZKS-Verlag 2013, ISBN 978-3-934247-00-0

Die Arbeit „Bindungswissen und Bindungsdiagnostik in der Erziehungsberatung“ beschäftigt sich unter klinisch-sozialer Perspektive mit der Anwendung der Bindungstheorie in Erziehungs- und Familienberatungsstellen, auch jenseits der sogenannten „Frühen Hilfen“. Es wird darauf Bezug genommen, dass gerade im letzten Jahrzehnt für die psychosoziale Praxis hochinteressante Diagnostikverfahren entwickelt worden sind (z.B. für die mittlere und späte Kindheit), welche die professionelle Einschätzung der Eltern-Kind-Beziehung bereichern können...
Weitere Informationen erhalten Sie hier ZKS-Verlag.
24.05.2013 Relaunch des sozialmagazins
Das traditionsreiche sozialmagazin stellt sich den veränderten gesellschaftlichen Herausforderungen der Sozialarbeit heute und bietet sich als Wissens und Diskussionsplattform zu aktuellen Themen an: Ein neuer Redaktionskreis setzt in jeder Ausgabe auf ein aktuelles Schwerpunktthema. Ein modernes Layout spricht insbesondere die jüngere Zielgruppe an und trägt der Zeitschrift als Diskussionsforum stärker Rechnung. Als größtes unabhängiges Organ der Sozialen Arbeit bietet die Zeitschrift einen Überblick über die aktuelle Situation der Sozialen Arbeit in Deutschland – von der Theorie bis zu Erfahrungen und Arbeitsbedingungen in der Praxis. Eine Vorschau und weitere Informationen erhalten Sie hier.
24.05.2013 Neues aus dem ZKS-Verlag:
Über die Wirksamkeit von ambulant betreutem Wohnen bei psychisch kranken Menschen
von Sarah Vocale, Christoph Walther, ZKS-Verlag 2013.

Es handelt sich um eine Wirksamkeitsstudie eines Einrichtungsträgers für ambulant betreutes Wohnen (beWo) bei suchtkranken, psychisch kranken Menschen sowie Menschen mit beiden Diagnosen. Die Parameter, an denen die Wirkung von beWo festgemacht wird, orientieren sich grob an den Kategorien im Gesamtplanverfahren nach SGB XII: Krankheitsverlauf, Aufbau einer Tagesstruktur, Soziale Kontakte, Ausmaß der Selbstversorgung und Umgang mit der Erkrankung. Die festgestellten Ergebnisse werden beschrieben und diskutiert.
Weitere Informationen erhalten Sie hier ZKS-Verlag.
17.05.2013 Neues aus dem ZKS-Verlag:
Wie handeln diplomierte Gesundheits- und Krankenschwestern, -pfleger um ihre Gesundheit aufrechtzuerhalten?
Eine qualitative Betrachtung von wahrgenommenen Belastungen und entwickelten Bewältigungsstrategien in Zusammenhang mit Gesundheitsförderung einer Palliativstation,
Eine Master-Thesis von Heidemarie Hinterwallner, ZKS-Verlag 2013.

Da wir eine beachtliche Zeit unseres Lebens am Arbeitsplatz verbringen, erscheint es umso wichtiger, dass dieser mit all seinen Aufgaben weitgehend als angenehm empfunden wird und nicht von dauerhaften stressigen Situationen geprägt ist, denn Stress kann Auswirkungen auf unseren Gesundheits-, beziehungsweise Krankheitszustand haben.
Die Tatsache, dass Pflegende häufig Belastungen ausgesetzt sind, wurde schon mehrfach in Studien bestätigt. Die Pflege schwerkranker Menschen erscheint, da der Tod gesellschaftlich noch weitgehend als etwas Negatives und als ein Tabuthema gesehen wird, umso schwieriger zu sein, da die PflegerInnen hier fast täglich mit Sterbeprozessen, Verabschiedungen und Trauer konfrontiert sind. Die Forschungsfragen dieser Masterthesis und weitere Informationen dazu erhalten
Sie hier ZKS-Verlag.
16.05.2013 Neues aus dem ZKS-Verlag:
Evaluation in der stationären Drogentherapie mittels Zielerreichungsanalyse. Eine empirische Studie an der Fachklinik Schloss Eichelsdorf,

von
Verena Hemmerich, ZKS-Verlag 2013, ISBN 978-3-934247-34-5.

Auch in der stationären Drogentherapie wird in letzter Zeit immer mehr Wert auf die Sicherung der Ergebnisqualität gelegt. Allerdings gibt es in Deutschland kaum aussagekräftige Katamneseergebnisse in diesem Bereich. Die wenigen Vorhandenen beziehen sich auf das Merkmal der Abstinenz. Um eine umfassendere Evaluation einer stationären Drogentherapie durchzuführen, wurde in es im dieser Arbeit unternommen, nicht nur die Abstinenz, sondern die Erreichung zentraler genereller Zielvorgaben der Einrichtung und individueller Zielsetzungen der KlientInnen auf verschiedenen Ebenen sowohl zu Therapieende als auch katammestisch (mehrere Monate bis zu einem Jahr nach Ende der stationären Behandlung) zu überprüfen. Die Zielerreichungsanalyse (ZEA) nach PAULS und REICHERTS diente dabei als Messinstrument. Die empirische Studie wurde in einer stationären Einrichtung der Drogentherapie in Franken durchgeführt...
Weitere Informationen erhalten Sie hier ZKS-Verlag.
15.05.2013 Neues aus dem ZKS-Verlag:
Sekundäre Traumatisierung im Kontext Sozialer Arbeit mit Flüchtlingen. Aktuelle Copingstrategien in Bezug auf die Thematik, von Elisabeth Petermichl. 
ZKS-Verlag 2012
. ISBN: 978-3-934247-23-9.

Die vorliegende Arbeit setzt sich mit dem Thema der Sekundären Traumatisierung im Kontext Sozialer Arbeit mit Flüchtlingen auseinander.
Die Thematik wird einerseits aus theoretischer Sicht beleuchtet, wobei aktuelle Forschungsergebnisse und Informationen aus fachspezifischer Literatur zusammenfassend dargestellt werden.
Im Zuge der empirischen Forschung wird der Fokus einerseits auf den Wissensstand der im Feld tätigen SozialarbeiterInnen gelegt, als auch andererseits auf positive Copingstrategien im Umgang mit beruflichen Belastungen, insbesondere durch die Konfrontation mit Traumata der KlientInnen.
Das Resümée führt Theorie und Forschungsergebnisse zusammen und zeigt notwendige Veränderungen in Theorie und Praxis Sozialer Arbeit als auch in der Ausbildung von SozialarbeiterInnen auf....
Weitere Informationen erhalten Sie hier ZKS-Verlag.
04.05.2013 ZKS-Verlag: PDF und Printversion erhältlich
Ab sofort haben Sie die Möglichkeit Publikationen aus dem ZKS-Verlag sowohl als digitale PDF-Variante oder als Printversion zu erwerben.

Neuerscheinung (Ankündigung) von Helmut Pauls und Michael Reicherts
Die erste als PDF- oder Printversion zu beziehende Publikation über den ZKS-Verlag stammt von Helmut Pauls und Michael Reicherts:
Zielorientierung und Zielerreichungsanalyse in der psycho-sozialen Fallarbeit (2. durchgesehene Auflage), 2002.

In diesem Band der Schriftenreihe zur Psychosozialen Gesundheit entwickeln Helmut Pauls und Michael Reicherts das Konzept einer Zielerreichungsanalyse (ZEA). Das Konzept wird sehr differenziert dargelegt und durch viele Beispiele belegt. Die Autoren zeigen, dass aktuell auch humanistische und prozessorientierte Sichtweisen die Definition von Zielen sowie die Messung der Zielerreichung in ihr Selbstverständnis
integriert haben. Weitere Informationen erhalten Sie hier ZKS-Verlag.

02.05.2013 Neuer ZKS-Flyer erschienen.
Die Zentralstelle für Klinische Sozialarbeit stellt sich in einem neuen Flyer vor. Den neuen ZKS-Flyer können Sie hier herunterladen.
07.03.2013 Neue Ausgabe (2013/2) der Zeitschrift "Klinische Sozialarbeit - Zeitschrift für psychosoziale Praxis und Forschung" erschienen.
Themenschwerpunkt: Klinische Sozialarbeit studieren. Einen Vorschau können Sie hier einsehen.
08.02.2013 Tagungs-Ankündigung:
4th European Conference on Schizophrenia Research (ECSR)
vom 26. - 28. September 2013, in Berlin.
Die 4th European Conference on Schizophrenia Research (ECSR)
gibt einen Überblick über den neusten Stand der Schizophrenie-Forschung wider. Sie richtet sich an Sozialarbeiter und interessierten Fachkollegen, die ihre Forschungsergebnisse oder Masterthesen vor einem fachübergreifenden Publikum präsentieren wollen. Auch jene KollegInnen, welche die neusten Forschungsergebnisse von Weltbekannten und nicht so bekannten Schizophrenieforscher „live“ erleben und auf dieser Konferenz mit diskutieren möchten, sind herzlich eingeladen teilzunehmen.
Interessierte finden das Programm und aktuelle Informationen zur ECSR 2013 unter www.schizophrenianet.eu.
 
07.12.2012 Neue Ausgabe (2013/1) der Zeitschrift "Klinische Sozialarbeit - Zeitschrift für psychosoziale Praxis und Forschung" erschienen.
Themenschwerpunkt: Klinische Sozialarbeit in der Suchttherapie. Einen Vorschau können Sie hier einsehen.
07.12.2012 Masterstudiengang Klinische Sozialarbeit an der Hochschule Landshut
Ab Sommersemester 2013 startet an der Fakultät Soziale Arbeit der Hochschule Landshut der konsekutive, anwendungsorientierte Masterstudiengang „Klinische Sozialarbeit“ (Bewerbungszeitraum 15.11.2012-15.01.2013). Ziel ist die spezifische Qualifizierung von Studierenden für professionelles Handeln im Kontext eines stark expandierenden und gleichzeitig immer mehr an Bedeutung gewinnenden Handlungsfeldes gesundheitsbezogener Sozialer Arbeit.

Formale Fragen und Bewerbung:

Zentrale Studienberatung Martin Lohmeier (Leiter Zentrale Studienberatung);
studienberatung@fh-landshut.de; Tel.: 0871/506-233
Inhaltliche Beratung:
Prof. Dr. Johannes Lohner (Professor für Klinische Sozialarbeit; Studienfachberater / Studiengangsleiter, johannes.lohner@haw-landshut.de)
Prof. Dr. Ralph Viehhauser (Professor für Klinische Psychologie; Dekan der Fakultät Soziale Arbeit / Studiengangsleiter, ralph.viehhauser@haw-landshut.de)
 
20.11.2012

Neue (Re-)Zertifizierungsrichtlinien der ZKS zum 01.01.2013
Zum 01.01.2013 treten neue Anerkennungsrichtlinien der ZKS in Kraft. Die Zentralstelle für Klinische Sozialarbeit (ZKS) reagiert auf die veränderten Studienabschlüsse und Entwicklungen in der sozialklinischen (Berufs-)Praxis mit einem mehrstufigen Zertifizierungsverfahren. Diese neuen Regelungen wurden in Kooperation mit den KollegInnen in der Sektion für Klinische Sozialarbeit der Deutschen Gesellschaft für Soziale Arbeit (DGS) sowie den Mitgliedern im Kuratorium der ZKS formuliert.

Ab 2013 werden drei Stufen/Levels der Zertifizierung möglich sein:
NEU: Anerkennung für Berufspraktiker/-innen mit Bachelorabschluss und spezifischen klinischen Erfahrungen, aber unterhalb des Fachsozialarbeits-Level als „Clinical Practitioner (CP-ZKS)“,
WIE BISHER, aber dem neuen Masterabschluss angepasst (neben dem bisherigen Diplom, das weiterhin auch als Zulassungsvoraussetzung gültig bleibt) als „Fachsozialarbeiter/-in für Klinische Sozialarbeit (FS-ZKS)“ / „Clinical Social Worker (CSW-ZKS)“ und
NEU: Anerkennung als fortbildungsberechtigte(r) Fachsozialarbeiter/-in für Klinische Sozialarbeit mit dem Titel „Clinical Mentor (CM-ZKS)“.

Mit diesen drei Ebenen realisieren wir ein gestuftes Kompetenzprofil, das sich aus der Qualifikation (Studienabschluss, Fort- und Weiterbildungen), Berufserfahrung, Supervision und Selbstreflexion zusammensetzt. Ab 2013 wird für alle neu zertifizierten Kolleg/-innen ein Re-Zertifizierungsverfahren verbindlich eingeführt. Den bis zum 31.12.2012 zertifizierten KollegInnen wird dies empfohlen. Wer als zertifizierte(r) Fachsozialarbeiter/-in Fortbildungsberechtigung von der ZKS erhalten will („Clinical Mentor“), muss die neuen Re-Zertifizierungsregeln erfüllen. Mit der damit langfristigen verbundenen Qualitätssicherung werden zertifizierte Kolleginnen und Kollegen im Öffentlichen Register der ZKS aufgenommen und treten dort mit ihrem Gütesiegel für die Dauer des Zertifizierungszeitraums auf.
Detaillierte Informationen zu den neuen Anerkennungsrichtlinien finden Sie im Menü "Zertifizierung/Anerkennung" oder hier.
In Fragen der Zertifizierung, Anerkennung von Modulen, Fort- oder Weiterbildungen oder generell zum Zertifizierungsprozedere, wenden Sie sich bitte an Hrn. Gerhard Klug.
 

28.09.2012 Neu auf ZKSfilm: Das "Therapeutische Heim St. Joseph" in Würzburg
Das "Therapeutische Heim St. Joseph" in Würzburg ist eine stationäre Jugendhilfeeinrichtung für intensive therapeutische Betreuung und Behandlung von Kindern und Jugendlichen als Hilfe zur Erziehung oder als Eingliederungshilfe in Zusammenarbeit mit dem Jugendamt . Der Bachelorstudiengang "Klinische Heilpädagogik" an der Hochschule Coburg arbeitet eng mit dieser Einrichtung zusammen.
23.05.2012 Schriftenreihe zur psychosozialen Gesundheit
In der "Schriftenreihe zur psychosozialen Gesundheit" ist der Band 20 mit dem Titel "Beziehungsgeschehen in ADHS-Konstellationen:
Ein sozialtherapeutisches Behandlungskonzept"
erschienen Das Titelblatt und Inhaltsverzeichnis können Sie hier einsehen. Das Dokument ist nur in gedruckter Form über das IPSG Sekretariat und IPSG Zentrum für Kinder-, Jugend, und Familienhilfe, Mönchswiesenweg 12a, 96479 Weitramsdorf-Weidach, Tel./Fax: (09561) 33197 erhältlich.
15.05.2012 Fachtag-Ankündigung:
Diagnostisches Fallverstehen: Klassifikation – Rekonstruktion – Integration
26.–27.10.2012
Der Masterstudiengang Klinische Sozialarbeit der Alice Salomon Hochschule Berlin in Kooperation mit der Hochschule Coburg und die Fachhochschule Nordwestschweiz führen mit Unterstützung der Sektion Klinische Sozialarbeit der Deutschen Gesellschaft für Soziale Arbeit (DGSA) und dem European Centre for Clinical Social Work (ECCSW) die vierte Fachtagung zum Thema Soziale Diagnostik durch. Veranstaltungsort ist Berlin. Eine Kurzinfo zur Fachtagung finden Sie hier.
05.05.2012 Forschungsprojekte Soziale Arbeit im Gesundheitswesen - Verzeichnis 2012
Die Deutsche Vereinigung für Soziale Arbeit im Gesundheitswesen (DVSG) und die Deutsche Gesellschaft für Soziale Arbeit (DGSA) stellen der Fachöffentlichkeit einen Überblick zur Verfügung über abgeschlossene, laufende oder in Planung befindliche Forschungsvorhaben. Dieses Verzeichnis soll dazu beitragen Forschungsergebnisse bekannt und nutzbar zu machen. Beide Verbände sehen ihre Aufgabe auch darin die Transparenz in diesem Bereich zu fördern und Kooperationen unter Forscherinnen und Forschern sowie Nachwuchswissenschaftlerinnen und Nachwuchswissenschaftlern anzuregen.
Forschungs- und Modellprojekte können mit nachstehendem Meldebogen zur Veröffentlichung im Forschungsverzeichnis „Soziale Arbeit im Gesundheitswesen“ angemeldet werden: Meldebogen.
23.04.2012 ZKSfilm: Albert Mühlum im Gespräch
Albert Mühlum spricht in einer dreiteiligen Gesprächsreiche mit Helmut Pauls und Scott Caton über verschiedene Themen und Aspekte Klinischer Sozialarbeit.
Teil 1: Anfänge und Grundverständnis
Teil 2: Zum sozialtherapeutischen Profil Klinischer Sozialarbeit
Teil 3: Hospizarbeit als Aufgabe Klinischer Sozialarbeit
13.03.2012 Ankündigung - Fachtag: Klinische Sozialarbeit als Förderung sozialer Kompetenzen
Die Fachgruppe Sozialtherapie des ECCSW veranstaltet in Kooperation mit dem Institut für Soziale Gesundheit und dem Referat Weiterbildung der KHSB am 1.6.2012 in Berlin eine kleine Tagung zum Thema „Klinische Sozialarbeit als Förderung sozialer Kompetenzen“.
Nähere Informationen finden Sie hier oder online unter:
http://www.khsb-berlin.de/weiterbildung/kongresse-fachtagungen/
24.01.2012 Masterstudiengang Klinische Sozialarbeit auf Facebook
Der kooperative berufsbegleitende Masterstudiengang der Hochschule Coburg und Alice Salomon Hochschule Berlin ist auf Facebook vertreten. Die kooperierenden Hochschulen möchten den aktiven Online-Austausch mit Studierenden, Fachkräften und Interessierten der Klinischen Sozialarbeit vorantreiben. Veranstaltungshinweise und Stellenausschreiben aus dem Feld der Klinischen Sozialarbeiten runden das Angebot auf der Social-Media Plattform ab.
23.01.2012 Neue Leseempfehlung in der Rubrik Leseempfehlung erschienen:
Emotionale Offenheit. Ein neues Modell in Forschung Praxis.
Hrsg. v. Michael Reicherts, Philippa A. Genoud u. Grégoire Zimmermann
16.12.2011 You-Tube Kanal der Zentralstelle für Klinische Sozialarbeit
Die ZKS ist ab sofort mit einem Filmkanal auf You-Tube vertreten. Interessierte und Zertifizierte finden dort kurze Beiträge, Interviews und Kurzaufnahmen zu Themen Klinischer Sozialarbeit und zur Zertifizierung.
12.12.2011 Schriftenreihe zur psychosozialen Gesundheit, Band 19
In der "Schriftenreihe zur psychosozialen Gesundheit" ist der Band 19 erschienen: Klinische Sozialarbeit als Menschenrechtsarbeit - was könnte das heißen? Petra Stockmann stellt am Beispiel der Konvention für die Rechte von Menschen mit Behinderungen einige Gedanken zu einem menschenrechtlich erweiterten Kompetenzprofil Klinischer Sozialarbeit vor. Sie können den Band hier lesen.
30.10.2011 Ankündigung: Empirische Untersuchung zur Praxis Klinischer Sozialarbeit
Im Zeitraum von Mitte November bis Mitte Dezember 2011 wird eine empirische Fragebogenuntersuchung (quantitative Vollerhebung) zur Praxis Klinischer FachsozialarbeiterInnen (ZKS) durchgeführt. Die Fragebögen werden per Post an ZKS-zertifizierte KollegInnen und Kollegen versendet.

Durch die Untersuchung sollen erstmals die faktischen Fachkompetenzen, Erfahrungen, Einsatzfelder und konkrete Aufgabenstellungen einer größeren Gruppe Klinischer FachsozialarbeiterInnen abgebildet werden. Weitere Fragen widmen sich der Arbeitssituation sowie Einschätzungen zu Rolle, Spezifität und Anerkennung der Klinischen Sozialarbeit in der Praxis.

Die Untersuchung stellt den Hauptteil der Masterthesis von Herrn Christopher Romanowski dar und wird von Prof. Dr. Helmut Pauls begleitet. Die Ergebnisse sollen sowohl als Argumentationsgrundlage für eine professionspolitische Auseinandersetzung dienen (z.B. Darstellung spezifischer Fach- und Feldkompetenzen aus der Empirie zur weiteren Profilierung), als auch Hinweise für weitere Entwicklungsnotwendigkeiten für Theorie und Praxis der Klinischen Fachsozialarbeit liefern.

Der ZKS Vorstand unterstützt dieses Vorhaben und bittet alle zertifizierten Kolleginnen und Kollegen um eine rege Teilnahme. Mit Ihrer Unterstützung tragen Sie entscheidend dazu bei, die Weiterentwicklung der Klinischen Sozialarbeit voranzubringen.
19.10.2011 Rezension von Gernot Hahn zur zweiten überarbeiteten Auflage von Helmut Pauls: Klinische Sozialarbeit. Grundlagen und Methoden psycho-sozialer Behandlung erschienen.
10.10.2011 3. Fachtagung: „Klinische Aufgabenstellungen - Herausforderungen und Antworten“ an der Hochschule Coburg
Unter diesem Thema findet vom 27.-28. Oktober an der Hochschule Coburg bereits die 3. Fachtagung des Masterstudiengangs Klinische Sozialarbeit statt.
(Klinische -) SozialarbeiterInnen und SozialpädagogInnenen, FachsozialarbeiterInnen für Klinische Sozialarbeit (ZKS), AbsolventInnen und Studentinnen und Studenten sind herzlich eingeladen, das international ausgerichtete Tagungsprogramm in Coburg zu verfolgen. Praxisorientierte Fachbeiträge und Workshops aus relevanten Bereichen der Klinischen Sozialarbeit stehen im Fokus der diesjährigen Fachtagung.
Informationen zum Tagungsprogramm erhalten Sie hier.
 
05.08.2011 Relaunch der neuen ZKS Website
Mit einem neuen Design und einer inhaltlichen Überarbeitung präsentiert sich die ZKS-Website seinen Interessenten.
03.07.2011 Neue Ausgabe der Zeitschrift "Klinische Sozialarbeit - Zeitschrift für psychosoziale Praxis und Forschung" erschienen
Themenschwerpunkt: Diversity.
26.05.2011 Die Arbeit der ZKS ist zehn Jahre nach ihrer Gründung in eine neue Phase getreten. Mit der im Rahmen der letzten Mitgliederversammlung (in Frankfurt am 8. April 2011) beschlossenen Neuausrichtung des European Centre For Clinical Social Work (ECCSW) stehen für die Zentralstelle neue Aufgabenschwerpunkte und Initiativen an. In diesem Zusammenhang wurde inzwischen eine Neuformierung der ZKS-Struktur und Gremien durchgeführt.

Der neue Vorstand ist wie folgt zusammen gesetzt:
Geschäftsführer: Prof. Dr. Helmut Pauls (Bereich ZKS) und Stephanus Gabbert (IPSG),
Direktor der ZKS: Scott Caton (M.A. in Klinischer Sozialarbeit, Fachsozialarbeiter für Klinische Sozialarbeit ZKS),
Operativer Koordinator und Vorstands-Stellvertreter:
Dipl.-Sozialpäd. (FH) Gerhard Klug,
Koordinatorin der Zertifizierung:
Dipl.-Sozialpäd. (FH) Doreen Pauls

26.05.2011 Die Neubesetzung des Kuratoriums der ZKS ist nunmehr ebenfalls erfolgt. Wir sind sehr erfreut und stolz, dass dies nun mit folgenden Persönlichkeiten gelungen ist, denen für ihre Mitwirkungsbereitschaft hier ausdrücklich gedankt wird:

Prof. Dr. Peter Buttner, München
Prof. Dr. Como, Würzburg
Prof. Dr. Peter Dentler, Kiel
Prof. Dr. Silke Gahleitner, Berlin
Prof. Dr. Brigitte Geissler-Piltz, Berlin
Dr. Gernot Hahn, Erlangen
Prof. Dr. Dr. Wolfgang Rutz, Schweden
M.A. Juliane Tausch, Hamburg
Prof. Dr. Viehauser, Landshut
Prof. Dr. Günther Wüsten, Olten / Schweiz
Prof. Dr. Dr. Günther Zurhorst, Berlin / Mittweida

Das Kuratorium wird bei wichtigen Entscheidung des ZKS-Vorstandes eingebunden und um Beratung und Rückmeldung gebeten.

Den ausgeschiedenen Mitgliedern des bisherigen Kuratoriums sei ausdrücklich für die vielfältige Unterstützung und Mitarbeit seit der 2001 erfolgten Gründung der ZKS gedankt.

19.05.2011 Aktuelle gründlich überarbeitete Neuauflage:
Helmut Pauls
Klinische Sozialarbeit
Grundlagen und Methoden psycho-sozialer Behandlung
Grundlagentexte Soziale Berufe
2., überarbeitete Auflage 2011,
424 S., br. 27,00 Euro,
ISBN 978-3-7799-0738-1
Zur Rezension: www.socialnet.de/rezensionen/11476.php
14.04.2011 Schriftenreihe zur psychosozialen Gesundheit
In der "Schriftenreihe zur psychosozialen Gesundheit" ist der Band 17 erschienen: Forensische Nachsorgeambulanzen in Deutschland. Patientenstruktur, Interventionsformen und Verlauf in der Nachsorge psychisch kranker Straftäter nach Entlassung aus dem Maßregelvollzug gem. § 63 StGB. Daten der Stichtagserhebung Forensische Fachambulanzen 2009 von Gernot Hahn & Michael Wörthmüller. Sie können den Band hier lesen.

15.03.2011

Schriftenreihe zur psychosozialen Gesundheit
In der "Schriftenreihe zur psychosozialen Gesundheit" ist der Band 16 erschienen: Ambulante Soziotherapie für schwer psychisch kranke Menschen - Quo vadis? Kritische Bilanz zehn Jahre nach ihrer gesetzlichen Verankerung und praktische Fundierung am Beispiel Jena von Melanie Klimesch. Sie können den Band hier lesen.
27.02.2011 Schriftenreihe zur psychosozialen Gesundheit
In der "Schriftenreihe zur psychosozialen Gesundheit" ist der Band 15 erschienen: "Sociotherapeutic interventions for children with Asperger Syndrome" by Petra Stockmann, Ph.D. (HKBU). Blick ins Buch und Bestellmöglichkeit gibt es hier.
16.12.2010 Schriftenreihe zur psychosozialen Gesundheit
In der "Schriftenreihe zur psychosozialen Gesundheit" ist wieder ein neuer Band (14) erschienen: "Zielorientierung und Zielerreichungsanalyse in der psycho-sozialen Fallarbeit - Eine Arbeitshilfe für Beratung, Soziale Arbeit, Sozio- und Psychotherapie" von Prof. Dr. Helmut Pauls und Prof. Dr. Michael Reicherts. Sie können den Band hier lesen.
20.10.2010 Schriftenreihe zur psychosozialen Gesundheit
In der "Schriftenreihe zur psychosozialen Gesundheit" ist wieder ein neuer Band (13) erschienen. Sie können hier die Bachelorthesis von Herrn Christopher Romanowski (Hochschule Coburg) mit dem Titel "Dysfunktionaler Medienkonsum im Kindesalter - Auswirkungen, psychosoziale Interdependenzen und Handlungsperspektiven" lesen.
18.01.2010 Informationen der ECCSW
Aktuelle Informationen im Bereich Klinischer Sozialarbeit erhalten Sie unter www.eccsw.eu.
04.06.2009 Informationen zum European Centre for Clinical Social Work (ECCSW)

Das European Centre for Clinical Social Work (ECCSW) wird demnächst mit seiner neuen Website unter der Internetadresse www.eccsw.com bzw. www.eccsw.eu online gehen. Den aktuellen Flyer mit Informationen zum ECCSW erhalten Sie hier. Wenn Sie interessiert an einer Mitgliedschaft sind, erhalten Sie hier das Formular zur Anmeldung.